Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg
Stamm Witta Witzenhausen

Pfingsten 2004 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Sonja Hauptmannl   
Mittwoch, 30. Juni 2004

"Insomnia" - schlaflos.

 Ein Motto, das mehr in sich birgt, als Schlafentzug und durchzechte Nächte. Für die DPSG-Pfadfinder des Stammes Witta Witzenhausen jedenfalls bedeutete dieses Motto, unter dem sie am Pfingstwochenende ihre Zelte aufschlugen, jede Menge Spaß, Anstrengung und Abwechslung. Los ging's am Freitagnachmittag mit Bussen rund 120 Kilometer in Richtung Harz zum Forsthaus Eggerode.
 

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Wanderung
Von dort aus machten sich die 14 Jungpfadfinder, Pfadfinder, Rover und Leiter auf zu einer 4 1/2 stündigen Wanderung, 16 Kilometer durch den östlichen Unterharz: von der Talstation Thale etwa 230 Meter in die Höhe zur Roßtrappe, auf der anderen Bergseite wieder hinab ins Bodetal und an der Bode entlang, über die Teufelsbrücke direkt nach Treseburg.

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Wasserrutsche
 Zur Erfrischung und gegen die warme Pfingstsonne, hatten die Pfadis etwas ganz besonderes in ihrem Gepäck: eine waschechte Spüli-Rutsche, schnell gebaut aus zwei Bodenplanen, die einen Hang hinab gelegt und mit Wasser und ein bisschen Spülmittel übergossen werden. Wer es unter diesen Umständen schaffte, den Hang hinauf zu klettern, war nicht nur besonders gut, sondern auch von oben bis unten nass und mit Schaum bedeckt.

Doch, wie das Motto ja schon verrät, waren die Pfadfinder nicht nur tagsüber aktiv. Für den nötigen Nervenkitzel sorgte das sogenannte Ableuchte-Spiel, mit klassischer Rollenverteilung: Jäger und Gejagter. Letzterer versteckt sich im Wald und muss versuchen, sich unentdeckt an die Kerze, die vom Jäger bewacht wird, heranzuschleichen und sie auszupusten.
Am gemütlichen Lagerfeuer mit pfadfinderechtem Tschai, Stockbrot und Gitarrenmusik ließen sie dann, zusammen mit ihren Lagernachbarn vom Stamm Maximilian Kolbe aus Lehrte, die Abende ausklingen.

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Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 1. Juli 2007 )
 
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