Pfingstlager 2022

Erschienen am 8. Juni 2022 in Stufen

Jana

 

Am Freitag des Pfingstwochenendes trafen sich ca. 45 Mitglieder des Stammes Witta Witzenhausen am Warteberg in Witzenhausen, um gemeinsam ihr Pfingstlager unter dem Motto „Mama Muh und Du“ anzutreten. Nach der obligatorischen Corona-Testung starteten die Teilnehmenden mit einigen Leitenden einen Hike in Richtung ihres Lagerplatzes hinter Dohrenbach. Nach etwa 5 Kilometern mit und ohne Gepäck erreichten sie die Zeltwiese: eine kleine Obstwiese nahe des Bullenstalls, welche zum Gut Fahrenbach gehört. Nachdem das Gras gemäht und abgefahren war, stellten alle Kinder und Jugendlichen mit den Leitenden ihre Zelte auf. Bis abends standen alle Zelte und trotzten den Regenschauern, die immer wieder mal über das Lager hinwegzogen. Der anstrengende Tag klang gemütlich am Lagerfeuer aus.

Am Samstag fand dann der Programmtag statt: vormittags wurde gemeinsam mit Christina und Nils Gädtke die Vollkorn-Bäckerei Fahrenbach von Henner Gädtke (sen.) besichtigt und leckere Brötchen gebacken. Nach dem Mittagessen ging es direkt weiter zu Gut Fahrenbach, wo Sven Lindauer den Teilnehmenden einen Hof-Spaziergang mit Besuchen bei den Tieren, den Maschinen und über die Felder anbot. Hierbei konnten die Kinder und Jugendlichen, aber auch die Leitenden Fragen rund um Landwirtschaft stellen. Zum Abendessen gab es dann unter anderem gegrillte Würstchen vom Fahrenbacher Rind und die selbstgebackenen Brötchen aus der Bäckerei Henner Vollkornbrot. Den Abend verbrachten alle am gemütlichen Lagerfeuer mit Gesang und Gitarrenklang.

Am Sonntag konnten die Kinder und Jugendlichen nach dem schönen Gottesdienst mit Pfarrer Christian Schäfer ihren Tag so gestalten, wie sie wollten. Es wurden unter anderem ein kreatives Mörderspiel gespielt, Schwedenstühle gebaut und die Versprechen für den Abend vorbereitet. Abends fand dann der Höhepunkt des Lagers statt: acht Wölflinge, fünf Jungpfadfinder:innen und drei Leiterinnen machten vor dem Stamm ihr Versprechen. Dieser Abend wurde gebührend mit Fackeln gefeiert und nach dem langen Tag fielen alle müde ins Bett.

Am Montag wurde nach dem Frühstück abgebaut und der Heimweg angetreten. Wir blicken auf ein viel zu kurzes, aber dennoch wunderbares Lager auf Gut Fahrenbach zurück.

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